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BIO Siegel Demeter Siegel
Echte Kamille
Die echte Kamille ist eine einjährige, bei Augustsaat zweijährige Heil- und Teepflanze, die etwa 50 cm hoch wird. Die Anzucht mit pikieren in kleinen Büscheln und späteres Verpflanzen ist sehr zu empfehlen, aber auch Direktsaat ist möglich. Kamille ist Lichtkeimer, deswegen nur leicht bedecken. Hinweis: Geliefert wird eine Tüte Saatgut, NICHT eine Pflanze.

3,49 €*
Frauenmantel
Der mehrjährige Frauenmantels ist eine wichtige Pflanze in jedem Heilpflanzengarten. Schon die Germanen schätzten das Kraut und widmeten es Frigga, der Göttin der Natur und Fruchtbarkeit. Sein Name weist auf die großen, mantelförmigen Blätter hin. Von Mai bis August zeigt die Pflanze einen reichhaltigen, wenn auch etwas unscheinbaren gelblichen Blütenstand. Wirkende Kräfte: Arzneilich verwendet werden die zur Blütezeit von Mai bis August gesammelten oberirdischen Pflanzenteile. Die Pflanzen sind reich an Gerbstoffen und zu den wichtigsten Effekten gehören ihre antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkungen. Dank dieser Effekte kann das Kraut bei leichten Magen-Darm- und bei Zyklusbeschwerden helfen. Beliebt ist dann ein Frauenmanteltee, für den man 3 Teelöffel des getrockneten Krautes mit einer Tasse siedend heißem Wasser überbrüht. Nachdem man den Tee 10 Minuten lang hat ziehen lassen, gießt man das Kraut ab und trinkt über den Tag verteilt 3 Tassen warm in kleinen Schlucken. Der leicht bittere, aber dennoch angenehme Geschmack frischer Blätter macht das Kraut übrigens auch zu einem pikanten Begleiter in Wildkräutersalaten oder Wildkräutersuppen. NaturstandortDie Alchemilla ist fast ausschließlich in der Alten Welt der Nordhalbkugel verbreitet und wächst vor allem in Gebirgen an Bachufern, auf feuchten Wiesen, an Böschungen und auf montanen bis alpinen Weiden. AnzuchtDie Samen sind Frost- und Lichtkeimer. Im Garten kann die Aussaat daher bereits zwischen Oktober und Januar beginnen. Am besten streuen Sie die Samen auf Erde in einer Schale, drücken sie nur etwas an und stellen die Schale an einen geschützten, aber hellen Platz. Achten Sie darauf, dass die Erde nicht austrocknet, aber vermeiden Sie Staunässe. Decken Sie das Anzuchtgefäß am besten mit Klarsichtfolie ab, die Sie mit Löchern versehen. So ist die Erde vor Austrocknung geschützt. Alle zwei bis drei Tage sollten Sie die Folie für 2 Stunden entfernen. Das beugt einer Schimmelbildung auf der Anzuchterde vor. Im Frühjahr können die kleinen Samlinge dann an den gewünschten Ort im Garten im Abstand von circa 20 Zentimetern pikiert (umgetopft) werden. Bei einer Anzucht im Haus sollten Sie die Samen zunächst einige Tage im Kühlschrank aufbewahren, um sie zur Keimung anzuregen. StandortFrauenmantel liebt volle Sonne, wächst aber auch in schattigen Bereichen. PflegeDer Boden sollte humusreich und eher feucht sein. Wenn Sie die Pflanze nach der Blüte nicht zurückschneiden, sät sich der Frauenmantel von selbst aus. Auch durch Teilung älterer Wurzelstöcke im Frühjahr ist eine Vermehrung möglich. Zur Blütezeit können sowohl die Blätter als auch Blüten geerntet werden, wobei die Blätter gut als Wintervorrat getrocknet werden können. Schneiden Sie Ihre Pflanze nach der Blüte im August kräftig zurück. WinterFrauenmantel ist winterhart.

3,95 €*
Tausendgüldenkraut
Bereits Hippokrates schätzte das Tausendgüldenkraut ebenso wie Hildegard von Bingen und noch heute ist es eine angesehene Heilpflanze. Es gehört zur Familie der Enziangewächse und ist als Bitterpflanze vor allem eine Heilpflanze bei Verdauungsstörungen. Tausendgüldenkraut heißt es der Legende nach, weil einst ein reicher Mann, der Sodbrennen litt, demjenigen eintausend Gulden versprach, der ihm ein Heilkraut gegen seine Krankheit bringe. Tausendgüldenkraut wächst als ein- bis zweijährige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 50 Zentimetern. Der vierkantige Stängel trägt ein Büschel sternförmiger rosaroter Blüten von schlichter Schönheit, die von von Juni bis September erscheinen und sich erst bei einer Temperatur von 20 °C öffnen. Wirkende Kräfte: Der medizinische Wirkstoffe des Tausendgüldenkrauts sind die getrockneten Stängel, die Blätter und die Blüten der Pflanze. Tee: Zwei Teelöffel Kraut mit ¼ Liter kochendem Wasser übergießen und nach fünf bis zehn Minuten abseihen. Bei Appetitlosigkeit vor und bei Verdauungsbeschwerden nach den Mahlzeiten trinken. Umschläge: Drei Gramm Kraut mit 100 ml kochendem Wasser übergießen und nach 5 Minuten abseihen. Damit ein Tuch tränken und auf die zu behandelnde Stelle legen. Die Umschläge wirken günstig auf Hauterkrankungen. Badezusatz: Hilft bei Übermüdung und unreiner Haut. Drei Esslöffel Kraut in einem Liter Wasser 12 Stunden einweichen, absieben dem warmen Badewasser hinzufügen. NaturstandortDas Tausendgüldenkraut ist in Europa nicht sehr häufig und steht unter Naturschutz. Es kommt zerstreut auf sonnigen, halbtrockenen bis frischen Wiesen und Waldlichtungen bis in Höhenlagen von gut 1200 m vor. AnzuchtAb April kann die Aussaat direkt im Beet oder Kübel ansäen. Im Haus ist die Anzucht aus Samen das ganze Jahr über möglich, wobei eine Vorkultur optimal ist, um die jungen Pflanzen später ins Freiland umzupflanzen. Streuen Sie das feine Saatgut einfach auf feuchtes Anzuchtsubstrat und bedecken Sie die Samen nur dünn mit Erde. Decken Sie das Anzuchtgefäß mit Klarsichtfolie ab, die Sie mit Löchern versehen. So ist die Erde vor Austrocknung geschützt. Alle zwei bis drei Tage sollten Sie die Folie für 2 Stunden entfernen. Das beugt einer Schimmelbildung auf der Anzuchterde vor. Stellen Sie das Anzuchtgefäß an einen hellen und warmen Ort mit 20 bis 25° Celsius und halten Sie die Anzuchterde feucht, aber nicht nass. Die Keimung erfolgt nach nach zwei bis vier Wochen und ab Mai können die Sämlinge dann in den Garten. StandortTausendgüldenkraut steht am liebsten halbschattig bis sonnig und eher trocken als feucht. PflegeAls Heilpflanze werden alle getrockneten oberirdischen Teile der blühenden Pflanze verwendet. Die oberirdischen Teile der Pflanze werden abgeschnitten und zum Trocknen an einem luftigen, schattigen Ort, am Besten im Durchzug aufgehängt. WinterDie Pflanze ist völlig frostfest.

3,95 €*
Echtes Mädesüß
Das Echte Mädesüß erreicht Wuchshöhen zwischen 50 und 150 Zentimetern. Die Laubblätter sind dunkelgrün gefiedert und stark geadert sowie an der Unterseite weiß beflaumt. Die Blüte reicht von Juni bis September. Auffällig sind die etwa 20 Zentimeter großen, trichterrispigen Blütenstände, die viele cremeweiße Einzelblüten enthalten und schubweise aufblühen. Sie verströmen einen an Mandeln und Honig erinnernden Duft. Der Name entstammt vermutlich der Verwendung ihrer Blüten zum Aromatisieren von Met (Honigwein) oder geht auf ihren süßen Duft nach der Ernte - die sogenannte Mahdsüße - zurück. Die Staude zählte übrigens zu den heiligsten Pflanzen der Kelten. Auch für die traditionellen Naturheilkunde spielt sie eine große Rolle, da sie eine Art pflanzliches Aspirin darstellt. Wirkende Kräfte: Äußerlich sollen Fußbäder und Kompressen aus einem starken Teeauszug bei geschwollenen Beinen oder Füßen wirkungsvoll sein. Bei Erkältungskrankheiten und Problemen im Magen-Darm-Trakt, bei Rheuma und Gicht kann ein Teeaufguss lindernd wirken. Tee: Übergießen Sie ein bis zwei Teelöffel Kraut oder Blüten mit 250 ml kochendem Wasser und lassen Sie den Sud vor dem Abseihen 10 Minuten ziehen. In der Küche: Die Wurzel und die Triebe gelten als essbar und können wie Gemüse zubereitet werden. Alle Pflanzenteile, aber insbesondere die Blüten, eignen sich zum Aromatisieren von Süß- und Fruchtspeisen sowie Getränken. In der deutschen Küche findet Mädesüß im Gegensatz zur französische Küche und der der belgischen Wallonie leider eher selten Verwendung. Echtes Mädesüß findet man in großen Teilen Europas mit Ausnahme des südlichen Mittelmeerraumes.AnzuchtEchtes Mädesüß kann im Frühjahr bei 10 bis 13 Grad Celsius ausgesät oder vorgezogene Pflanzen im Frühjahr in den Boden gesetzt werden. Jungpflanzen sollten Sie mit einem Abstand von etwa 40 Zentimetern ins Beet setzen, da die Pflanze recht ausufernd wächst.PflegeIm Herbst oder im folgenden Frühjahr sollten Sie abgeblühte Stängel zurückschneiden. Düngergaben sind unnötig. Ernte: Schneiden und bündeln Sie die oberen Teile der Pflanze, wenn sie voll erblüht ist. Danach wird das Bündel zum Trocknen an einen halbschattigen Ort gehängt. Breiten Sie ein Tuch oder Papier darunter aus, um abgefallene Blüten aufzufangen. Die Lagerung kann dann gut in Gläsern an einem kühlen und dunklen Platz erfolgen.StandortDas Echte Mädesüß gedeiht auf sonnigen und halbschattigen Plätzen. Der Boden sollte feucht bis nass und nährstoffreich sein. Ufer- und Teichränder sind idealIm WinterEchtes Mädesüß ist winterhart.

3,95 €*
Mönchspfeffer
Im Garten ist der Mönchspfeffer eine beliebte Bienenweide und ein hübscher Spätblüher, der fast schon im Herbst, noch einmal Farbe in den Garten bringt. Er wird im Freiland bis zu drei Meter hoch und ebenso breit. Beim Strauch duften nicht nur die Blüten, sondern auch die handförmigen, lanzettartigen Blätter, die in Gruppen aus fünf bis sieben Blättern angeordnet sind, verströmen ein intensives pfeffrig-würziges Aroma. Im Herbst färbt sich das Laub gelb. Der deutsche Name folgt der Pfefferform der Früchte und ihrer Verwendung in mittelalterlichen Klöstern, wo Mönche und Nonnen ihn zur Einhaltung ihres Keuschheitsgelübdes und zur Unterdrückung der fleischlichen Lust einnahmen. In Italien hält sich der Brauch, die Wege zu den Klöstern für die Novizen mit Vitex-Blüten zu bestreuen. In Weinanbaugebieten am Mittelmeer findet man häufig noch aus sehr biegsamen und belastbaren Vitexruten geflochtene Weinkörbe. Natürlich kommt der auch Keuschbaum genannte Mönchspfeffer in Südeuropa und dort vor allem im Mittelmeerraum und in Westasien vor. Die Vorzucht erfolgt am besten im Herbst oder im Frühjahr. Verteilen Sie die Samenkörner auf feuchtem Anzuchtsubstrat und bedecken Sie sie nur wenig mit dem Substrat. Halten Sie das Substrat feucht und warm. Bis zur Keimung dauert es in der Regel etwa 2 bis 4 Wochen. Achten Sie bei der Auspflanzung auf ausreichend Platz, damit sich der ausladende Halbstrauch voll entfalten kann. Wählen Sie einen warmen, vollsonnigen und windgeschützten Standort. Am besten eignet sich die Nähe zu einer schützenden Hauswand oder Mauer. Mönchspfeffer ist pflegeleicht und langlebig. Größere Schnittmaßnahmen sind nicht notwendig. Im zeitigen Frühjahr sollten lediglich verblühte Triebe entfernt werden. Ernte: Die Früchte der Heilpflanze werden im Oktober geerntet. Lassen Sie sie gut trocknen und bewahren Sie sie an einem dunklen Ort auf. Mönchspfeffer ist bis -15° Celsius frosthart. Ein Winterschutz ist allerdings angebracht. Er blüht im kommenden Jahr aus dem einjährigen Holz. Im Kübel gehaltene Pflanzen sollten bei 0° bis 10° Celsius überwintern. Standort:warm, vollsonnig und windgeschütztAussaat:Im Frühjahr oder HerbstIn der Küche:Wirkende Kräfte: Die bräunlich - schwarz gefärbten, kugelförmigen Früchte machen den Mönchspfeffer zu einer wertvollen Heilpflanze, denn sie enthalten wertvolle ätherisches Öl (Cineol), Alkaloide und Flavonoide. In der Naturheilkunde wird er gerne bei sogenannten Frauenleiden eingesetzt. Geschätzt wird zudem die beruhigende Wirkung. Daher findet er in naturheilkundlichen Medikamenten gegen Stimmungsschwankungen Anwendung, Pulver: Mahlen Sie Ihre geernteten und getrockneten Früchte in einem Mörser zu Pulver und streuen Sie das Pulver über Fleisch- und Gemüsegerichte.Ernte:Oktober

3,95 €*
BIO Siegel
Schafgarbe
Bekannte Heilpflanze, die ab dem zweiten Jahr blüht. Einzeln oder in kleinen Büscheln pikieren. Nicht zu eng setzen, Pflanzen dehnen sich rasch aus. Biodynamische Präparatepflanze.

3,49 €*

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